Braucht es noch eine Beschreibung des Zustandes dieser Welt? Ich denke nicht. Was es aber braucht, ist eine Antwort darauf!

Ich bin fest davon überzeugt, dass diese Antwort der christliche Glaube ist!

Das mag jetzt nicht modern klingen, aber das muss es auch nicht. Denn die Wahrheit ist zeitlos. Jesus Christus, Gottes Sohn, hat sie uns vor 2000 Jahren verkündet. Und er hat uns den Vater offenbart, der die wahrhaftige Liebe selbst ist. Und auch diese ist zeitlos.

Wenn wir Liebe und Wahrheit in unserem jeweiligen Wirkungskreis Raum geben, wird unser Leben und unser Umfeld sich verändern, Menschen werden Gott erkennen und diese Welt wird eine bessere werden. Zumindest eine erträglichere; bis Jesus wiederkommen und alles neu machen wird.

Wie das geht?

Indem wir Gott ins Zentrum all unseres Denkens, Redens und Handelns stellen,

als den Anfang und das Ende, den Anfänger und Vollender von allem. Er ist unser Maßstab, unser Vertrauter und unsere Inspiration.

Uns von ihm geliebt zu wissen, ermutigt und befähigt uns, andere Menschen zu lieben, wie er sie liebt. Ihn und seine Wahrheit zu kennen, lässt uns einstimmen in das Vaterunser "Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden". Wir machen uns eins mit ihm und gestalten als die Ebenbilder des Schöpfers von Himmel und Erde unser Leben und diese Welt mit – und zwar gemäß seinem Willen, nicht dem unsrigen.

Das nenne ich God-centered Design,

in Anlehnung an das wohlbekannte Konzept des Human-centered Designs ("Design" wird hier im Sinne von Entwicklung gebraucht).

Nicht der Mensch steht im Zentrum, sondern Gott. Es geht nicht um meine Ziele, Prioritäten und Ideen, sondern Gottes. Es geht nicht um die Bedürfnisse der Menschen, sondern Gottes Gedanken über sie. Der Mensch kommt dabei nicht zu kurz, sondern in seine ursprüngliche Berufung als Kind und geliebtes Gegenüber Gottes.

God-centered Design ist inhaltlich nichts Neues, sondern eine zeitgemäße Sicht auf den christlichen Glauben und dessen Praxis im wirtschaftlichen Kontext. Auch wenn es sich um ein universelles Prinzip handelt ("Gott in das Zentrum unseres Lebens stellen"), liegt mein Fokus auf der Implementierung von God-centered Design in der unternehmerischen Praxis. Denn gerade in der Arbeitswelt fällt es Menschen häufig schwer, ihren persönlichen Glauben zum Segen für andere zu leben.

Aus dieser unternehmerischen Perspektive nochmals anders formuliert:

Im God-centered Design ist in erster Linie nicht der Mensch, sondern Gott mein Kunde, mein Chef-Entwickler und -designer und der Inhaber meines Unternehmens.

Bald werde ich hier bzw. unter god-centered-design.de das Framework zur Verfügung stellen (Creative Commons "Namensnennung-Share Alike" Lizenz). Einen ersten Einblick liefert die folgende Präsentation, ein Auszug aus meinem Vortrag und Workshop an der IHK Karlsruhe am Reformationstag 2019. Auf Anfrage sende ich Ihnen die vollständige Präsentation gerne zu.

Ich möchte Ihnen Mut machen, Ihr Leben und Ihr Business (noch mehr) an Gottes Wahrheit auszurichten, aus seiner Liebe heraus zu handeln, tiefer in eine Einheit mit Gott zu gelangen und Gottes Frieden zu empfangen. Und das alles auch ihre Mitarbeiter und Kunden erleben zu lassen und sei es "nur" dadurch, dass Sie für sie beten.

Wenn Sie mehr erfahren möchten oder Interesse daran haben das GCD-Framework gemeinsam mit mir weiterzuentwickeln, dann nehme Sie doch gerne Kontakt mit mir auf:

God-centered Design – for business, for life.